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16.08.2020, 18:51 Uhr
Langer Einsatz für Neubau der Henri-Dunant-Schule hat sich gelohnt
„In Sossenheim gibt es zum Schulstart einen besonderen Grund zur Freude: Ab diesem Schuljahr kann der Neubau der Henri-Dunant-Schule genutzt werden, so dass den Schülerinnen und Schülern und auch der engagierten Schulleitung und dem Lehrerkollegium ein modernes und zeitgemäßes Schulgebäude zur Verfügung steht“, sagte der Sossenheimer CDU-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Uwe Serke. „Wir können mit dem Erreichten sehr zufrieden sein. Im Jahr 2012 – damals war ich noch Stadtverordneter – hatten CDU und Grüne auf meine Initiative einen Antrag zum Neubau der Grundschule gestellt, als andere Parteien noch die Sanierung des alten Gebäudes favorisierten. Daher bin ich froh und auch etwas stolz, dass ich einen Teil zur Verwirklichung dieses Projektes beitragen konnte, zumal ich als Grundschüler selbst auf dieser Schule war und noch manche Erinnerung damit verbinde.“
Am alten Schulgebäude von 1972, das 1995/96 erweitert wurde, traten regelmäßig Probleme mit der Gebäudesubstanz auf. So kam es durch endringendes Wasser zu Schimmelbildung in den Decken und Wänden. Zudem heizte sich das Gebäude durch die schlechte Außenisolierung im Sommer sehr stark auf und verursachte im Winter hohe Energiekosten. Auch die Außenfassade war reparaturbedürftig und die Bodenbeläge abgenutzt. Eine Sanierung der alten Bausubstanz war daher unrealistisch und ein Neubau dringend erforderlich.

"Die Auslagerung der Schule während der Bauzeit in Container in der Palleskestraße in Höchst verbunden mit einem Bustransfer von Sossenheim war für alle Schüler und Eltern nicht einfach. Umso schöner ist, dass sich das Warten gelohnt hat und jetzt der moderne Neubau bezogen werden kann“, betonte Serke.
„Nun wünschen wir allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und eine erfolgreiche Schulzeit. Es wird an den Schulen zu Beginn des neuen Schuljahres noch nicht alles so sein, wie vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, dafür haben sicherlich alle Verständnis. Aber es wurde das Möglichste getan, damit der Präsenzbetrieb nun starten kann und zugleich die Gesundheit der Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler nicht gefährdet wird.“

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