Nachrichten
07.06.2018, 12:30 Uhr
Uwe Serke und Martina Feldmayer: Tausende Bürger im Frankfurter Westen profitieren von Begrenzung bei Mieterhöhungen der Nassauischen Heimstätte
Als eine „positive Nachricht für tausende Bürgerinnen und Bürger im Frankfurter Westen“ habe die Frank-furter Landtagsabgeordneten Uwe Serke (CDU) und Martina Feldmayer (Grüne) die gestern von Minister-präsident Volker Bouffier und der hessischen Wohnungsbauministerin Priska Hinz angekündigte Initiative des Landes Hessen für bezahlbaren Wohnraum durch Begrenzungen bei der landeseigenen Wohnungs-baugesellschaft „Nassauische Heimstätte“ (NH) bezeichnet.
„Die Nassauische Heimstätte hat zahlreiche Wohnungen in jedem Stadtteil des Frankfurter Westens, etwa in der Carl-Sonnenschein-Siedlung in Sossenheim, der Taunusblick-Siedlung in Zeilsheim oder der Her-mann-Küster-Straße in Sindlingen“ betonte Serke. „Gerade hier in den westlichen Stadtteilen werden da-her besonders viele Einwohner davon profitieren, dass Haushalten mit niedrigen und mittleren Einkommen eine Begrenzung der Mieterhöhungen auf maximal ein Prozent pro Jahr für die nächsten fünf Jahre garan-tiert wird, was rund 75 Prozent der NH-Mieter betrifft.“ „Zudem werden Mieterhöhungen nach Modernisierungen von den gesetzlich möglichen elf Prozent der Kosten einer Modernisierungsmaßnahme, die auf die Mieter umgelegt werden können, auf künftig nur sechs Prozent gedeckelt. Auch können sich die Mieter sicher sein, dass es vor Inkrafttreten der Beschlüs-se der Hessischen Landesregierung keine Sondermieterhöhung geben wird“, ergänzte Feldmayer. „Die Maßnahmen werden dazu beitragen, den Frankfurter Wohnungsmarkt preislich zu stabilisieren.“

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