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08.02.2018, 12:47 Uhr
Landtagswahl: Serke tritt erneut für CDU im Frankfurter Westen an
Die CDU im Frankfurter Westen hat den Landtagsabgeordneten Uwe Serke erneut als Direktkandidaten für die Landtagswahl am 28. Oktober 2018 im Wahlkreis 34 (Frankfurt am Main I) nominiert. Bei der Wahlkreisdelegiertenversammlung im Saalbau Südbahnhof wurde Serke einstimmig von den Delegierten gewählt.
 
In seiner Nominierungsrede betonte Serke, dass er seine Politik nahe am Menschen und als direkter Ansprechpartner der Bürgerinnen und Bürger in den westlichen Frankfurter Stadtteilen im Hessischen Landtag gerne fortsetzen möchte. „Neben der Arbeit in den Arbeitskreisen und Ausschüssen des Landtags ist mir insbesondere die Präsenz in meinem Wahlkreis und die persönlichen Gespräche mit Vereinen, Institutionen sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern in den westliche Frankfurter Stadtteilen wichtig“, so Serke. „Von den zahlreichen Projekten, die wir in den letzten Jahren angegangen sind, konnte Vieles erfolgreich umgesetzt werden.“ Als Schwerpunkt nannte Serke die Bildungspolitik, bei der das Land für eine gute Lehrerversorgung sorge, aber auch die Stadt sei bei der Ausstattung der Schulen und der Instandhaltung der Schulgebäude in der Verantwortung. Auch die Unterstützung der Vereine sei ihm ein großes Anliegen, für das er sich einsetzen werde.
 
Zudem rief Serke die Delegierten auf, mit einem engagierten Wahlkampf dafür zu sorgen, dass die CDU die bestimmende Kraft in Hessen bleibe. „Die Bürgerinnen und Bürger im Frankfurter Westen und in ganz Hessen haben es verdient, entschlossen und nachhaltig in Wiesbaden vertreten zu werden. Dazu möchte ich als Landtagsabgeordneter weiterhin meinen Beitrag leisten.“
 
Der 49-jährige Sossenheimer Uwe Serke war seit 1997 in der ehrenamtlichen Kommunalpolitik tätig und führte bis 2011 die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 6. Von 2011 bis 2016 war er Stadtverordneter. Bei der Landtagswahl 2013 wurde er als Nachfolger des langjährigen Landtagsabgeordneten Alfons Gerling in den Hessischen Landtag gewählt und gehört dort dem Innenausschuss, Petitionsausschuss, Rechtsausschuss, Unterausschuss Justizvollzug und dem Untersuchungsausschuss 19/2 an. Beruflich arbeitete der Vater zweier Kinder nach einer Lehre zum Bankkaufmann und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre bei der Frankfurter Sparkasse.

Als Ersatzbewerber für Serke wählten die Delegierten die Niederin Marita Schäfer, die vielen Menschen als Vorsitzende der CDU Nied, stellvertretende Vorsitzende des VdK-Nied und durch ihre Mitarbeit in zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten, unter anderem als Mitinitiatorin des Projekts „(UN)behindert in Nied“, bekannt ist.
 

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